Lyrische Gedichte.
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Mein Ocean ist der Aetber; in ihm verlieret derPunkt sich.
Mein Ziel der Wünsche, meine BahnIst das Unendliche, Gott!
Das Roß vor Troja.
So ist es! Deutschland stirbt einen kostbaren Tod.Mit viel Gefahren, Leichen und Mühe bautEs sich sein Grabmahl. Sonder AufwandSollen die Trümmer es nicht begraben.
Uns schmerzen Wunden, die wir mit eigner HandUns schlugen, und sie nähren mit eigner Hand.
O Troja, Troja! unter HektorStündest du noch unerschüttert-glücklich,
Hatt' eigner Frevel willig dich nicht entehrt.
An deine Mauern stellte der schlaue Feind
Den Waffen schwängern Berg, das Roß, hin,Das die erlesensten Krieger einschloß;
Und deine Jugend scherzte, das Roß von HolzBeschauend; Haufen stürzten hinaus zu ihm,
Und lauter Jubel scholl, je naher,
Naher sie es zu der Mauer rückten.
Denn also wollts die göttliche Schickung. WerVermag der Götter Willen zu widerstehn?Vergebens warnt und rennt den Spieß ihmTapfer Laokoon in die Seite;