Lyrische Gedichte.
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Die Kriegszucht.
Der Feldhcrrn giebt es Wenige, denen MarSAuch ohne seine Eypria wohlgefallt;
Die an den Schild die keusche SchläfeMuthiger drücken im kalten Lager.
Was tönen dort für Stimmen im Kriegsgezelt?Geschrei der Kinder, Weh der Gebahrenden.
Wen traget jene Schaar von Wagen?Wcibergcpack; o der Zeiten Schande!
Denn stumpfte Venus jeglichem Helden nichtSo Schwert als Lanze? spannte den Bogen ihm,Und Arm und Muth ab, daß die strengenSieger, ein weichliches Heer, erlagen.
Mein Zeug' ist jener Punier. KapuaBesiegteiEann a's Sieger. In Wohllust sankDas Heer zu Boden, dessen FußtrittSpanien, Gallien, Rom erbebt war.
Entfernt dem Lager bleibe das Weib. Und fernDem Lager bleibe nichtige Deut er ei.
Dein Glückcszcichcn sey, o Krieger,
Männliche Brust und gerechte Sache.
Denn sangen Schwane sieben - und siebenmalDir Siegesgesange; brütet im Herzen dirDes innern Vorwurfs stumme Kröte,
Furien singen dir in dcn Schwänen.