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Lyrische Gedichte.
Diesen Schönen, es ziert seine Gestalt ihn nicht;
Jenen Großen beglückt Titel und Würde nie.
Auch dev Schatte des LorbeersMachet Manchen am Haupt nur kahl.
Wer sein edleres Blut schnöde mit Lastern schmäht,
Ist ein Armer; und säß' hoch er aus Crösus Thron.
Manchen schändet der Purpur,
Und je mehr er ihn aushellt, mehr.
Dies unwürdige Haupt traget die Mitra, wie
Pluto's Sceptcr der Kahn-rudernde Charon trägt.
Ist der Consul ein Weichling,
Drohen Fasten und Bei!' ihm selbst.
Goldestrunken erlag CrafsuS; wie Hannibal,
Selbst vom Siege besiegt, unter der Beut' erlag.
Jene wiedcrgcfundne
Gemme drohte dem Polykrat. —
Zugezahlet wird einst diesen Geschichten auch
Wallcnstein. Wie ein Dampf stammet' er underlosch,
Er, ein Balle des Glückes,
Er, ein Mahrchen erhabner Macht.
Hochmuthsthwindelnd ersah Er des Sejanus Bahn
Sich zum Laufe; da trug Ihn auch Sejanus Pferd.
Uebercilet und stolpernd
Stürzt' es nieder ; er brach den Hals.