Lyrische Gedichte.
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Und Tod! — Wo irgend, irgend des Reiches ZaunEin Ritzchcn spaltet; siebe, da steht der Wolf,
Und wetzt den Zahn, indes im InnernLämmer, unschuldige Lämmer zittern.
Er wetzt den Zahn nach Beute. Die Beute machtIhn Ruhmvoll, glücklich! — Glücklich? o glaub' esnicht.
Triumphe, Krieg, und Nahm'und Titel,
Ehren und goldene Beut' und Wohllust
Sind nicht Gemüthesgabcn. Der Dichters spricht:„Wer, wenn er Alles, Alles Sich einig schenkt,Und nichts von außen sich versaget,
Außer Sich selbst, der verstrgt sich Alles."
W a l l e n s t e i n.
Nicht, wieviel im Besitz, oder worinn du ihnHabest, machet dich reich, machet dich groß, Myr-till;
Sondern wie dn das kleinsteEigenthum zu verwalten weißt^
Schätze werden im Brauch Schatze. Das beste GutNützt der Schlechtere schlecht; selber dem Glück er-laubt
Ers nicht, daß es sein FüllhornIhm ausleerc zu seinem Wohl.