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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
Entstehung
Seite
61
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Lyrische Gedichte. 6c

Nahm' er es gütig an : denn Ihn begleiten des Früh-lings

Schmeichelnde Lüste, die Liebe des Volkes,Das sein Wohl ihm danket und von ihm fröhlich er-wartet.

Eine Macht, die nimmer gebaßt wird,Menschlichkeit, und gefällige Zucht, und

erhabener Anstand

Leuchten in ihm; ein himmlischer Amor!

Trajanus Schwert.

Wo nackte Schwerter sprechen , da schweig', oFreund;

Sie sind von scharfer Zunge; sie schneiden dir

Mit Römerworten ab die Antwort."

Ihnen entgegen wohlan denn, laß uns

Trajanus Schwert gebrauchen, ein Nömerwort!

Schon horcht der Rath uns. Siehe, der Hof, die

Stadt,

Das Volk, es horcht der Kaiserrede,

Die von dem blinkenden Schwerte flammet.

Hört" Also sprach mein Eonsul lakonische

Gebieterworte:Brauche das Schwert für

mich,"

(Und reicht es seiner Wache Feldherrn)

Oder auch gegen mied, wenn ichSwe rth bin."