Lyrische Gedichte. ög
Bereitet ihm die fröhliche Jagd daraus.
Den Wolf, den Hirsch Aktäon, dun Eber jagtUnd trifft cy. —> Menschen-ThiergestaltenWeidet er aus zu des Volks Gelächter.
Er selbst, der hohe Gräber des Isthmus, stehtUnd scherzt und schlägt die Lache des Orhus ayf;Jndeß daheim Poppäa weinet,
Wunde - gestoßen von seiner Ferse.
M en schen fü r st e n.
Andere mögen preisen die Pracht der hohen Paläste,Ihre mit Lorbeer umwundene Säulen,
Goldene Wände darin und Elfenbcinenc Tafeln;
Ich nur preise den Wohner des Palasts,
Der in Würden und Glanz und Rcichthum dennoch
ein Herz hat,
Das durch Güte der Menschlichkeit huldigt.
Auf der göttlichen Stirn erscheint ihm keine der Run-
zeln,
Die den Bittenden traurig hinwegtreibt.Menschliche Majestät entzücket; die stolze
beleidigt;
Ungebcrdige fliehet und haßt man.
Miele fesselt die Pracht; nur Wcnigs zähmet dgs
Schrecken;
Alle Herzen gewinnet die Güte.
Mög' ein Barbaren-Despot in Stolz sich brüsten.
und lieber
-Furchtbar erscheinen, ein schreckender Schwanzstern;