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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Lyrische Gedichte.

O welche Schaar der schwärzesten Lüste liegtBegraben! Weg, ibr Scheusale!-Denn ich seh',Evö! Evö! ich seb erjauchzendBespasian us, und dich, o Titus,

Der Gottheit Racher an dem verbannten Volk,

Den Ruhm, die Lust, die Wonne der Menschheit. DichSeverus, dich von grossen: Namen

Würdig im Marmor der spatsten Nachwelt,

Trajanus. Dich, o H)ius und Mark-Aurel,Der stillen Ehrfurcht jeder Bewundrung WerthWo bin ich? Von Apollo's HöhenKehr' ich zu euch in die Ebne nieder ,

Ihr Freunde. Viel ists, ewig gekannt zu seynIm Marmorbilde; schöner und größer ists,

Verehrt zu seyn in stillen Thaten,

Ewig geliebt in der Menschen Herzen

Auch ohne Bildniß. Möge mein Antlitz cinstZu Stagd verwesen; Bilder, ich ncid' euch nicht,Ihr Kaiserlarven. Wer verborgen

Schlummert und ruht, o er ruhet glücklich«

Der Räuber.

Nackt, o Rosa, kämest du auf die Welt einst.Nackt, o Rosa, wirst du von hinnen wandern.Außer daß du, dem Räuber ähnlich, Leinen

Mit dir hinwegnimmst.