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Lyrische Gedichte.
O welche Schaar der schwärzesten Lüste liegtBegraben! Weg, ibr Scheusale!-Denn ich seh',Evö! Evö! ich seb erjauchzendBespasian us, und dich, o Titus,
Der Gottheit Racher an dem verbannten Volk,
Den Ruhm, die Lust, die Wonne der Menschheit. DichSeverus, dich von grossen: Namen
Würdig im Marmor der spatsten Nachwelt,
Trajanus. Dich, o H)ius und Mark-Aurel,Der stillen Ehrfurcht jeder Bewundrung Werth —Wo bin ich? Von Apollo's HöhenKehr' ich zu euch in die Ebne nieder ,
Ihr Freunde. Viel ists, ewig gekannt zu seynIm Marmorbilde; schöner und größer ists,
Verehrt zu seyn in stillen Thaten,
Ewig geliebt in der Menschen Herzen
Auch ohne Bildniß. Möge mein Antlitz cinstZu Stagd verwesen; Bilder, ich ncid' euch nicht,Ihr Kaiserlarven. Wer verborgen
Schlummert und ruht, o er ruhet glücklich«
Der Räuber.
Nackt, o Rosa, kämest du auf die Welt einst.Nackt, o Rosa, wirst du von hinnen wandern.Außer daß du, dem Räuber ähnlich, Leinen
Mit dir hinwegnimmst.