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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Lyrische Gedichte.

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Dort athmet Kühle, liebliche Kühle, wennDer Sommer glühet. Unter den Hangenden,

Des Phöbus Pfeilen undurchdringbarnHainen erscheint mir am Tage Luna.

Nein! Cydnus Wiesen, Antiums holder Hain,Das kühle Tuskulum und das heiligePrä neste, Ti Kurs Quellenthale,

Sammt den Gefilden der Hesperiden,

Ich tausche sie um diese Gefilde nicht.

Nicht Pchobus Flur, das Tempe Thessalien s,Noch jenen Schwestcrhain am Padus,

Heilig umschattend des Bruders Gcabmahl.

Der goldene Ring des Plato.

Was nützt dem Thier im Kothe der goldne RingIn seiner Nase? Auf, oTrebatius,

Gebrauchen laß uns unsres Geistes,

Laß uns genießender Himmelsgabe!

Dahingestreckt am Boden EhaonischeEicheln verzehren, oder mit schnödem GeizSie sammlen; in der Circe Stallen,

Sich in dem Pful der Begierde wälzen,

Geziemt das Menschen? Acther genießen wir,

Wir athmcn Aether! Sie, die vom Himmel stammt,Der Gottheit Strahl, die Mcnschenseele,

Sie, des Unendlichen, Ungemeßnen