„Unglückselige! rief sie. Schwarze HochzeitHier; o sangen um michVulkan's Zyklopen,.Daß die Felsen umher und Aelna's wildeHohlen erbebten."
Lust und Schmerz.
Ach, Freud' und Tbranen mischten die Götter uns;.Und ungemischet findest du nirgend sie.
Umsonst ist, sie zu trennen. FliehendSuchen sie sich und ereilen wechselnd
Einander. Ost dann wohnen dem Auge sieZn Einem Blick beisammen. Und könntest duDas Band der Eharitinnen lösen;
Dennoch, o Freund, den geschlung'nen Knoten,
Der Sorg' und Würde, Freuden und Schmerzen
knüpft,
Den wirst du nimmer trennen. Wer heute lacht,Wird morgen weinen; dem Geliebten
Weinte noch heut die verlaß'ne Braut nach.
Du kanntest unsern schönen Alonius,
Der Esther kundig, blühend im ersten Lenz ,
Und reich und glücklich; um ihn weinenSeine Verwaiset,:, Weib und Kinder.
Du kanntest unsre süße Loisia,
Im Mai gebohren, fröhlich im Mai vermählt;
Und Hymen ward ihr Todesfanger,
Und zu Proferpinens Bett ihr Brautbett.