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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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Lyrische Gedichte

Von Wolken frei und fröhlich ist seine Stirn;

Ein heitres Lächeln, Scherze mit holder SchaamVermählt am freundlichen Falerner,

Und eine Leier von sanfter Tonart,

Sie weihten ihn zum Freunde des Phöbus, Ihn,Den vesten Mann! und brache die HimmeisburgDicht über ihm, die Erd' ersänk' ibmUnter den Füßen; er steht in Mitte

Der Trümmer ruhig. Bannete Sulla ihnDon Baja fern auf schwimmende Inseln; ErWird Bajä gern mit ihnen tauschen,

Und sich auf besserer Erde fühlen.

Zum Leckerbissen wird ihm ein schwarzes Brot;

Im Sumpfe strömt ihm lieblicher klarer Wein;

Sokrats Cicuta tränk' er heiter, -

In der Verbannung sich selbst ein Bür-ger.

Der Blinde.

Du bedaurest, o Freund, unfern Tiresias,Der des fröhlichen Lichts lebend entbehren muß;Ein Anwohner des Todes,

Ein Begrabener scheint er Dir.

Freund, berichtige Dich. Betet er gleich nicht anJene Sonne, die sich auf- und hinunterwälzt;Eine schönere Sonne,

Und ein milderer Hesperus