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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 14 (1821) Terpsichore
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XXXIX
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I n h a l t.

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In der Sseftllschaft, zu »reicher der Dichtergchörre, schickte man Diesen und Jenen, einengewöhnlichen Cursus zu lehren, hier unddorihin. Manches vom heilsamen Rath diesesAbschiedes gehörte auch in unsrer Philoso-ph i e - L e r n e » d c n Stammbuch.

Das Stadt - und Landleben. Eine Rhapsodie-S- 292.

Ich habe diesen poetischen Brief eine Rhapso-die genannt, weil die Bilder desselben ohne ei-nen strengen Plan ans einander sich encrvickcln.Luskulum war die villn, in welcher Cicerosich erholte und einige philosophische Schriftengeschrieben har. Horrensius, ein großerRedner und Rechtsverstandigcr Roms, des C i-c e r 0 grbßester Nebenbuhler. Nachdem er alleserlangt hatte, was erwünschte, begab er sichzur Ruhe. ?o5t Oansiilatnin SIIMNIUII» illiiä8NNNI »triclinm vLinisir, iir oinirinirr

rcrnin nbirnänntin volirit deatius, nt lp-capriiabai, rernissins aerts vivere. ZI r i t 0 -nia, die den Helm ablegt, ist die kriegendePallas: denn auch Holland nahm damals an denUnruhen des Krieges Lheil.

Sakulansches Lied, an die Gesellschaft, zu welcherder Dichter gehörte. S. 296.

Ein großes Stück, das die ganze Geschichtedes ersten Jahrhunderts der Gesellschaft fiinaxi-Iienr priinl ssscnrli) in lyrischem Fluge dar-stellt; eben diese ganze Geschichte ist also Com-