XXXVIII
Inhalt.
Asträa die Göttin der Gerechtigkeit, dieWicderbringerin der glückliche» Zeit. Bellona,die wilde Äriegsgöttin. Mulei der, Vulkan;Penaten, die Hausgötter; Evius, Bac-ä>us; Rhadamanthus Einer der unerbittli-chen Richter, die über völligen Untergang oderErhaltung, über Leben und Tod urtheilen.
Pompcjus, Casar und Cato. Bei einem Ge-mählde von Albrccht Dürer. S. 287.
Der Streit zwischen Pompejus und Cä-sar kann wohl für den, der in unsrer Ge-schichte zwischen den zwei größesten Männernüber die größcste Sache geführt ward, gelten.Die Ooe, obwohl ohne Vorbereitung geschrieben,ist in einem großen Sinn gedacht, Jene» beidensteht Cato entgegen, ein größerer Wcltüber-winder. — Wo das Gemählde von A. Dürer,worauf sich die Ode beziehet, zu finden scy, istmir nicht bekannt; bekannt aber ists, daß Dü-rer drei Figuren neben einander vorzustellcnliebte.
Fabricius Tag. S. 289.
Fabricius galt den Römern als ein Musterunbestechlicher Großmuth und jener alten Bieder-keit, die auch nach den größesten Verdiensten undTimten sich ihrer alten bauslichen, selbst armenLebensweise nicht schämte.
Demokrit. S. 29N.
Einem, der Philosophie zu lehren auf die Aka-demie ging. S. 292.