XI.
Inhalt.
mentar des Liedes. Der letzte Wunsch ist desDichters würdig. Eosmas »ndDamianuswaren beide Liebhaber der feineren Wissenschaf-ten, und dabei voll Eifer für Religion und Eit-len gegen herrschende Mißbrauche und freche Le-bensart. Solche wiederkebrendc Sterne, die denEifer fürs Gute mir dem Geschmack fürs Schöneverbinden, wünschte Balde seiner Gesellschaft.
Der Kampf mit dem Tode. S. 299 ,
Der längere Tod. S. 3on,
Mystische Ch 0 r q esangc,
1 . Schmerzen der Liebe. S. 3oi.
2 . Nachtfeier der Liebe. S. 3»3.
Das letzte Stück ist im Schwünge des altenpevvi»i1ii Veneris, voll Glut und Flamme,aber einer Flamme ganz anderer Art.
Der Beherzte. S. 3u5.
Acra, die Zeitrechnung. Birnia undPaullus gelten hier dem Liede für alle stoi-sche Philosophen,
Mari a. S. 3c>H.
Liebhaber der Mahlerei und Poesie werden sichbei jedem der folgenden Stücke an Gemahldc dergrößcsten Künstler erinnern, unter welche» Ra-phael wie ein himmlischer Genius voransticg.