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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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zu verhüllen. Ich weiß nicht, ob wir uns je wieder sehen. Esgibt mancherlei Überlieferungen hinsichts des Aufenthalts derguten Geister. Mir ziemt es wenig, fo alt und erfahren ich auchbin, meine Meinungen gegen die einer ganzen Nation anszusprechen.Ihr glaubt an die gesegneten Prairien, und ich glaube an dieSagen meiner Väter. Wenn beide wahr sind, so ist unsere Tren-nung für immer; aber sollte es sich darthnn, daß dieselbe Mei-nung nur in verschiedene Worte gekleidet ist, so werden wir nochzusammenstehen, Pawnee, vor dem Antlitz Eures Wahcondah, derdann Niemand anders sein wird, als mein Gott. Es läßt sichviel sagen zu Gunsten beider Religionen; jede scheint für ihrVolk besonders geeignet, und ohne Zweifel war auch so die Ab-sicht. Ich fürchte nur, ich habe die Gaben, die Leuten meinerFarbe verliehen wurden, nicht ganz benutzt, da es mir sehr schwerfällt, den Gebrauch der Flinte und die Lust der Jagd für immeranfzugeben. Aber dann war es mein eigener Fehler, denn ichfühle', daß es nicht Deiner, o Höchster, kann gewesen sein. Ach,Hektor," fnhr er fort, indem er sich ein wenig nach vorwärtsbeugte, und die Ohren des Thieres befühlte,jetzt ist auch unserScheiden daran gekommen, und wir werden eine lange Jagd haben.Du warst ein ehrlicher, ein muthiger und ein treuer Hund. Pawnee,du darfst nicht den Hund auf meinem Grabe erschlagen, denn woein christlicher Hund niederfällt, da bleibt er für immer liegen;aber du kannst freundlich gegen ihn sein, wenn ich dahin gegangen, aus Liebe zu seinem Herrn."

Die Worte meines Vaters tönen in meinen Ohren," erwie-derte der junge Kampfheld, indem er ernst und ehrfurchtsvoll durchZeichen seine Bereitwilligkeit aussprach.

Hörst du, was der Häuptling versprochen hat, mein Hund?"fragte der Wildsteller, indem er versuchte, die Aufmerksamkeit desunbeweglichen Abbildes seines Hundes auf sich zu ziehen. Als er