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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
Seite
549
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Nenne ihn/' sprach Middleton,er soll geleistet werden."

Es ist eine weite Reise, um solche Kleinigkeit dahin zn sen-den;" Hub der Alte wieder an, der in kurzen Zwischenräumen,wie Kraft und Athen; cs zuließen, spraci)-.Eine weite und schwie-rige Reise ist es, aber Freundschaft und Wohlwollen sind Dinge,die man nicht vergessen sollte. Da ist eine Ansiedelung an denOtsegohügeln . . ."

Ich kenne den Ort," unterbrach ihn Middleton, indem erbemerkte, daß dem Alten das Sprechen immer schwerer wurde.Nur weiter; was soll ich thun?"

Nehmt denn diese Flinte, den Beutel und das Horn, undsendet sie an die Person, deren Name unten an der Kolbe steht.Ein Händler schnitt die Buchstaben mit seinem Messer ein. Ach,cs ist schon lange her, daß ich ihm dieses Unterpfand meiner Liebeznsenden wollen."

So sott cs geschehen. Habt Ihr noch mehr zn wünschen?"

Weiter wüßte ich nichts, was hier abzuthun wäre. MeineSchlinge» gebe ich meinem indianischen Sohne, denn ehrlich undredlich hat er an mir gehalten. Lass' ihn vor mir stehen."

Middleton erklärte dem Häuptling, was der Wildsteller gesagt,und überließ ihm seinen bisherigen Platz.

Pawnee," fuhr der alte Mann fort, immer jedoch die Sprachewechselnd, nach den Personen, die vor ihm standen, und nichtselten auch nach den Gedanken, die er ausdrückte,es ist eineGewohnheit meines Volkes, daß der Vater seinem Sohne denSegen hinterläßt, ehe er die Augen für immer schließt. DiesenSegen gebe ich dir. Aimm ihn hin, denn das Gebet eines Chri-sten wird den Pfad eines gerechten Kriegers nach den gesegnetenPrairien hin weder länger noch schlimmer machen. Möge derGott der Weißen mit freundlichen Augen ans deine Thaten blicken,und mögest du nie etwas begehen, das ihn nöthigt, sein Gesicht