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hielt er still, und wagte nun einen Blick nach dem verlassenen Platzzurück. Die Sonne war im Untergeben fast gerade dahinter, undihre letzten Strahlen beleuchteten die nackten Aeste der Weide. Inscharfen Linien trat Alles ans dem glühenden Abendroth heraus,und des Squatters geübtes Auge bemerkte sogar noch die Gestaltdes Elenden, den er dort seinem Unglück überlassen. Indem er nundie Erdfchwelle Hinabstieg, überkam es ihn, als hätte er sich plötz-lich und mit Gewalt von einem kaum noch enge Verbündeten aufimmer getrennt.
Ungefähr nach einer Meile holte der Squatter die Gespanneein. Seine Söhne hatte einen Platz für das Nachtlager ausfindiggemacht, und erwarteten nur seine Ankunft, damit er ihre Wahlbestätigen möge. Mit wenigen Worten gab er seine Beistimmung.In allen Dingen herrschte nun ein Schweigen, was seltsam gegensonst abstach. Man hörte Esther nicht unter den Kindern schelten,oder wenn es geschah, klang cs mehr wie eine sanfte Ermahnungals wie Eifern und Keifen.
Keine Fragen und Erklärungen zwischen dem Ehemanne undseinem Weibe. Nur als diese sich zum Schlafen unter ihre Kleinenzurückzog, bemerkte Jener, wie sie einen verstohlenen Blick auf dieZündpfanne seiner Flinte warf. Jsmacl hieß seine Söhne zurRuhe gehen, indem er selbst diese Nacht für die Sicherheit desLagers wachen wolle. Als Alles still war, ging er hinaus auf dieHaide; der Athem war ihm heute innerhalb der Zelte nicht freigenug; ein solches Gefühl schien ihn wenigstens zu leiten. DieNacht war ganz geeignet, alle die Gefühle stärker aufznregen,welche von den Ereignissen des Tages erzeugt worden waren.
Der Wind hatte sich mit dem Monde erhoben, und strich zu-weilen über die Haide. Wie sollte es der einsamen Schildwacheschwer geworden sein, in dem Säuseln und Pfeifen seltsame, über-irdische Töne zu entdecken? Nicht frei von einer Empfindung,welche bei einem minder Beherzten ein Grauen hätte genannt