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gut gemacht werden. Jetzt sprich frei heraus. Willst du bleibenoder gehen?"
„Ich habe der Lady versprochen/' sagte Ellen, die Augen immernoch auf den Boden gerichtet, „sie nicht zu verlassen, und da sieso viel Uebles von uns erfahren, kann sie doch auch wohl fordern,daß ich mein Wort halte."
„Nimm die Stricke von dem jungen Manne fort," sagte Js-mael. Als dieß geschehen, winkte er alle seine Söhne heran, undstellte sie in einer Reihe vor Ellen hin: „Nun, allen Scherz undAusrede bei Seite, laß dein Herz sprechen. Hier ist Alles, wasich anbietcn kann, außer einem herzlichen Willkommen."
Das bekümmerte junge Mädchen wandte ihren verschämtenBlick vom Gesichte des eine» jungen Mannes auf das des Andern,bis er zuletzt auf Pauls unruhvolle Züge stieß. Da siegte dieNatur über alle Rücksichten. Sie warf sich in die Arme desBienenjägers und verkündete zur Genüge ihre Wahl, indem sielaut aufsenfzte. Jsmael winkte seinen Söhnen jetzt, sich zurückzu ziehen, und, wiewohl mit Verdruß, doch ohne eigentlich in seinerErwartung getäuscht zu sein, zauderte er nun nicht länger.
„Nimm sie, Freund," sagte er, „und gehe ehrlich und gut mitihr um. Das Mädchen hat das an sich, was sie für JedermannsHaus angenehm macht, und es würde mir leid thun, hörte ich,daß es ihr jemals übel ginge. Und jetzt habe ich mich mit euchAllen auf Bedingungen auseinander gesetzt, die Ihr hoffentlichnicht hart findet, sondern im Gegentheil gerecht und männlich.Ich habe nur noch Eine Frage, und die ist an den Kapitän. WolltIhr von meinen Gespannen Gebrauch machen, um in die Nieder-lassungen zurückzukehren oder nicht?"
„Ich höre, daß einige meiner Soldaten in der Nähe der Paw-needörfer nach mir suchen," sagte Middleton, „und ich denke die-sen Häuptling zu begleiten, um meine Leute zu treffen."
„Dann heißt es, je eher je besser geschieden. Pferde stehen