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Hart-Herz's Schicksal und das der Seinigen, die alle liebergestorben wären, als daß sie von ihrem Vorhaben gelassen, hättesich jetzt vielleicht schnell entschieden, wäre nicht ein mächtiger undunberechneter Umstand zu ihren Gunsten eingetretcn. Ans einemkleinen Gebüsch links ertönte ein lautes Hurrah, und gleich darauffolgte eine Ladung ans den verhängnißvollen europäischen Flinten.Fünf oder sechs Sioux stürzten tödtlich verwundet, und jeder Armsank plötzlich unthätig nieder, als hätte es ans den Wolken geblitzt,um die Sache der Loups zu unterstützen. Dann kamen Jsmael undseine stämmige» Söhne zum Vorschein, über ihre verrätherischenFeinde herfallend, und mit Blicken und Stimmen, die genugsamdie Absicht ihres Erscheinens verkündeten.
Das war zu viel für die Tapferkeit der Tetons. Mehrereihrer beherztesten Häuptlinge waren schon gefallen, und die übrigbleibenden wurden sogleich von dem großen Haufen verlassen.Wenige der allerverzweifeltsten Helden verweilten noch immerneben dem verhängnißvollen Symbol ihrer Ehre, und fanden dortruhmvoll ihren Tod unter den Streichen der neu ermuthigtcnPawnee's. Eine zweite Ladung aus den Flinten des Squattersund der Seinen vollendete indessen den Sieg.
Man sah nun die Sioux nach entfernteren Verstecken fliehen,mit demselben Eifer und derselben Verzweiflung, wie sie sich vorwenigen Minuten in's Gefecht gestürzt. Die trinmphirendcn Paw-nee's setzten jetzt an zur Jagd, wie eben so viel hitzige, wohlab-gerichtete Hunde. Von allen Seiten hörte man Siegesjubel oderdas gellende Geschrei nach Rache. Einige Flüchtlinge versuchte»die Leichen ihrer gefallenen Krieger fortzubringen, aber die heißeVerfolgung zwang sie sehr bald, die Erschlagenen hinter sich zu-rückzulaffen, um nur die Lebenden zu retten. Unter allen ver-zweiflungsvollen Anstrengungen, welche bei der Gelegenheit ver-fielen, um die Ehre der Sioux von dem Flecken zu retten, welchernach ihrer besonderen Meinung mit dem Verlust des Schädels