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eines gefallenen Helden znsainmenhing, war mir eine einzige voneinem glückliche» Erfolge begleitet.
Des Widerstandes, welchen ein einziger Häuptling den feind-lichen Vorkehrungen im Rathe von heut Morgen entgegensetzte,ist bereits Erwähnung geschehen- Aber nachdem er seine Stimmevergeblich erhoben, um Frieden zu stiften, war sein Arm keines-wegs lässig im Dienste des Krieges. Seiner Kühnheit ist schongedacht worden, und es war vorzüglich sein Mnth und sein Bei-spiel, welche die Tetons zu den heroischen Anstrengungen anfeuer-ten, als Mahtoree's Tod bekannt geworden. Dieser Krieger, wel-cher in der figürlichen Sprache seines Volkes ,dcr schießende Adler'genannt worden, war der allerletzte gewesen, die Hoffnungen aufden Sieg aufzugeben. Als er fand, daß das Knallen der fürch-terlichen Flinten seiner Bande ihre schwer errungene» Vortheilegeraubt, kehrte er sich plötzlich unter einem Schauer von Geschossennach dem geheimen Fleck, wo er sein Pferd unter dem dichtestenGrase versteckt hatte. Hier fand er einen neuen und ganz uner-warteten Mitbewerber, bereit, sich mit ihm in einen Streit überden Besitz des Thieres einzulaffen. Es war Bohreechenea, Mah-toree's alter Freund, derselbe, dessen Stimme seinem weiseren Ratheentgegengeschallt hatte; von einem Pfeile durchbohrt, kämpfte eraugenscheinlich bereits mit den Schmerzen des herannahenden Todes.
„Ich bin auf meinem letzten Kriegspfade gewesen," sagte dergrimmige alte Krieger, als er den wahren Eigenthümer des Thie-res kommen sah, um sein Recht geltend zu machen. „Soll einPawnee die weißen Haare eines Sioux in sein Dorf schleppen,damit sie Weibern und Kindern'zum Gespött werden?"
Der Andere ergriff seine Hand, indem er auf die Bitte mitdem festen Blicke eines unbeugsamen Entschlusses antwortete. Mitdiesem schweigenden Unterpfands half er dem-verwundeten Manneaufs Pferd. Sobald er dieses außerhalb dem Bereich des Gras-fleckes geführt, schwang er sich selbst auf dessen Rücken, und indem