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in der verzweiflungsvollcn Lage zn helfe». Während er so überdie zn ergreifenden Mittel nachsann, zog wiedcrnm der Doktor seineAufmerksamkeit an sich, welcher kläglich um Beistand flehte.
„Verehrnngswürdiger Jäger, oder wie ich Euch besser nennenmag, Befreier," begann der von Schmerz geplagte Obed; „esscheint beinahe, als sei jetzt endlich die rechte Zeit angckommen,um die unnatürliche und zugleich unregelmäßige Verbindung, sozwischen meinen unteren Gliedern und dem Körper dieses.ksimisexistirt, zu trennen. Vielleicht daß, falls ein solcher Theil meinerGlieder loskäme, der mich zum Herrn der übrigen machte, unddiese günstige Gelegenheit gehörig benutzt würde, indem man einenschnellen Marsch nach den Niederlassungen anträtc, vielleicht daß— sage ich — alle Hoffnung, die Schätze der Wissenschaften znerhalten, deren unwürdige Herberge ich gegenwärtig bin, alsdannnicht verloren wäre. Die Wichtigkeit eines solchen Ausgangs lohntwenigstens die Gefahr eines solchen Experiments."
„Ich weiß nicht, ich weiß nicht," crwiederte bedenklich der alteMann. „Die Würmer und Käfer, die Ihr da um Euch tragt,waren vom Schöpfer nur für die Prairien bestimmt, und ich sehedas Gute darin nicht ab, wenn man sie in Gegenden schickt, dienicht für ihre Natur gemacht sind. Und überdies; mögt Ihr vongroßem und ganz besonderem Nutzen sein, wie Ihr da auf demEsel sitzt, obgleich es mich gar nicht verwundert, zn bemerken, daßIhr es selbst nicht wißt, indem ich wohl sehe, daß Nützlichkeitein ganz neuer Name für einen solchen Bücherwurm ist."
„Von welchem Nutzen kann ich in dieser entsetzlichen Sklave-rei sein, in welcher alle thierischen Funktionen suspendirt sind,und die geistige» oder intellektuellen von der geheimen Sympa-thie zwischen Geist und Materie verdunkelt werden. Aller Wahr-scheinlichkeit nach wird Blut vergossen werden zwischen jenenfeindlichen Heeren von Heiden, und obgleich mich eben wenignach dem Geschäft verlangt, würde es doch besser sein, wenn ich