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gcrathenen Kindes zusähen. Als er aber, statt eines unmächtigenund unmännlichen Kampfes um die Existenz, fand, daß seinFreund sich mit der gewöhnlichen und würdigen Ergebung einesindianischen Kriegers betragen habe, bis die Gelegenheit sich ihmdarbot, zu entkommen, und daß er dann den Geist und die Ent-schlossenheit des Allertapfersten verrathen, da wurde sein Ent-zücken fast zu mächtig, um länger perborgen zu bleiben. Mittenin den Klagen und den Bewegungen, welche Weneba's Tode undder Flucht des Gefangenen folgten, stellte er sich in die Nähe sei-ner weißen Genossen, mit dem Entschluß, sich ihrer auf jede Ge-fahr hi» anzunehmen, sollte die Wnth der Wilden sich ans sierichten. Die Erscheinung der feindlichen Bande ersparte ihm in-dessen eine so oerzweiflnngsvolle und vermuthlich auch fruchtloseAnstrengung, und er konnte wieder ganz seinen Beobachtungenleben, und seine Pläne nach Lust ausbrüten.
Er bemerkte besonders, daß, während der größere Theil derWeiber und alle Kinder mit allen Habseligkeiten der Gesellschaftin einen Nachzng znsammengcdrängt wurden, vermuthlich mit demBefehl, sich in einem der nahen Wälder zn verberge», Mahtoree'sZelt selbst stehen, und Alles darin ebenfalls unberührt blieb. Zweianserwählte Pferde standen jedoch nahe dabei, von ein paar Bur-schen gehalten, die zn jung waren, um in den Streit zn gehen,und doch alt genug, um die Behandlung der Pferde zn kennen.Der alte Jäger erkannte in dieser Anordnung Mahtoree's Wider-streben, seine vor Kurzem erst gefundenen ,Blumen' aus den Augenzu lassen, und zn gleicher Zeit seine Vorsorge, wenn irgend dasGlück Umschlagen sollte. Eben so wenig war ihm die Art, wieder Teton dem alte» Wilden seinen Auftrag ertheilte, noch diewilde Lust, mit der der Letztere den Blntbefehl anfnahm, entgangen.Ans allen diesen geheimnißvollen Bewegungen schloß der alte Mann,daß die Entscheidung heranrücke, und er rief alle Erfahrung undKenntnis; auf, die er in einem so langen Leben erworben, um ihm