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Regeln ersetzt werden kann, dann und wann seine Lanze hin undher schwenkte, als wolle er sich selbst vergewissern, daß er fest-sstze, und endlich auch sorgsam den Zustand seiner Flinte prüfte,mit der man ihn ebenfalls versehen, und Alles dieß mit der seli-gen Lust Jemandes, der durch irgend ein Wunder wieder in denBesitz von Schätzen gesetzt worden, die von je an seinen Stolzund sein Glück ausgemacht.
Gerade in diesem Augenblicke war es, wo Mahtoree, nachdemer alle vorläufigen Anordnungen vollständig getroffen, sich berei-tete, eine entscheidende Bewegung zu machen. Der Tcton hattekeine geringe Schwierigkeit in der Unterbringung der Gefangenengefunden. Noch sah man die Zelte des Sqnatters, und die Schlau-heit des Mannes sagte ihm, daß er eben so nöthig habe, sichgegen einen Angriff von jener Seite zu schützen, als er die Be-wegungen der offeneren und thätigercn Feinde bewachen müsse.Sein erster Gedanke war gewesen, durch den Tomahawk sich derMänner zu entledigen, und die Frauen demselben Schutz zu über-geben, wie die übrigen Weiber seiner Bande. Aber die Art, wieso manche seiner tapfersten Streiter noch immer den Arzt derLang-Messer betrachteten, warnte ihn vor der Gefahr eines sogefährlichen Versuches kurz vor einer Schlacht. Man hätte viel-leicht daraus das Omen der Niederlage entnommen. In dieserVerlegenheit winkte er einem sehr alten Krieger, dem er djeSorge über die Nichtstreiter anvertraut hatte, und indem er ihnbei Seite führte, legte er einen Finger bedeutungsvoll auf seineSchulter, indem er in einem Tone sprach, in welchem die Auto-rität durch das Vertrauen gemäßigt wurde:
„Wenn meine jungen Leute mit den Pawnee's handgemeinsind, dann gib den Weibern Messer. Genug; mein Vater ist sehr-alt, er braucht die Weisheit nicht erst von einem Knaben zu hören."
Der grimmige alte Wilde antwortete durch einen fürchterlichenBlick der Zustimmung; und jetzt schien der Häuptling über diesen