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Pferden ausgeritten; die Gebeine des jüngsten sind von Konza-Hunden benagt! Le Balafro ist gekommen, nach einem jungenArm sich umzusehen, auf den er sich stutzen könne, und einenSohn zu finden, damit, wenn er fvrtgegangen, seine Wohnungnicht leer stehe. Tachechana, die hüpfende Hindin der Tetons,ist zu schwach, einen Krieger zu stützen, der alt ist. Sie blicktvor sich, nicht hinter sich. Ihr Geist ist in der Wohnung ihresGatten."
Der Vortrag des alten Kriegers war ruhig, aber klar undentschieden gewesen. Schweigend war seine Erklärung ausgenom-men worden, und obgleich verschiedene Häuptlinge, die mitMahtoreeeinverstanden waren, auf diesen ihre Blicke richteten, maßte sichdoch Niemand an, einem so alten und ehrwürdigen Helden in einemEntschluß Widerstand zu leisten, der den Gebräuchen der Nationvöllig gemäß war. Mahtoree selbst war ganz zufrieden, den Be-schluß mit anscheinender Rnhe abzuwarten, obgleich wilde Blicke,die zuweilen aus seinem Auge schossen, die Natur der Gefühle ver-riethen, mit denen er einem Verfahren zusah, das ihm aller Wahr-scheinlichkeit nach das gehaßteste seiner Opfer entreißen konnte.
Mittlerweile bewegte sich Le Balafro langsam mühsamenSchrittes zu den Gefangenen. Vor Hart-Herz hielt er still, dessenfehlerlose Gestalt, dessen festes Auge und kühne Miene er lange mithoher und offenkundiger Zufriedenheit betrachtete. Nun machte ereine gebietende Bewegung, und wartete, bis sein Befehl ansge-führt, und der junge Mann durch einen Schnitt mit dem Messervon dem Pfosten und seinen Banden losgemacht war. Als derjunge Krieger näher vor sein erblindendes Auge geführt wurde,begann die Prüfung von Neuem mit der größten Genauigkeit undeiner Bewunderung, welche physische Vollkommenheit in der Brusteines Wilden niemals zn erregen verfehlt.
„Es ist gut," murmelte der bedächtige Alte, als er bei allerVorsicht keinen Fehl an dem Krieger entdecken konnte. „Das ist