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und für den Augenblick schienen seine Gedanken allein über dieAnträge bei diesem außergewöhnlichen Besuche zu brüten.
Das Innere der Wohnung entsprach ihrem Aenßern. Siewar größer als die meisten anderen, sorgfältiger ansgebant undvon feineren Stoffen, aber damit hörten die Vorzüge dieser Woh-nung ans. Nichts konnte einfacher und republikanischer sein, alsdie Lebensweise, welche der ehrgeizige und mächtige Teton vor denAugen seines Volkes aus eigener Wahl führte. Eine tüchtigeAuswahl von Waffen für die Jagd, etwa drei oder vier Medaillen,die ihm die Krämer oder politischen Agenten der Canada's, entwe-der als Hnldignngszeichen oder auch nur als Anerkennung seinesRanges gegeben, mit wenigen der allernöthigste» Gegenstände zupersönlichen Bequemlichkeiten, bildeten die ganze Ausschmückung.Weder Wildpret noch Bisonfleisch ans der Prairie war im Ueber-fluß hier vorhanden, indem der schlaue Herr des Hauses wohlberechnet hatte, daß die Freigebigkeit des Einzelnen reichlich durchdie täglichen Gaben der ganzen Bande würde vergolten werden.Obgleich er in der Jagd eben so ausgezeichnet war als im Kriege,kam doch weder Hirsch noch Büffel jemals ganz in seine Hütte.Dagegen ward aber auch selten ein Thier in das Lager gebracht,wovon nicht Mahtoree's Familie ihr gutes Theil erhielt. Aberdie Politik des Häuptlings erlaubte ihm selten, mehr zu behalten,als gerade für den Tag nöthig war, indem er vollkommen über-zeugt war, daß Alle zusammen leiden müßten, ehe der Hunger —der Fluch des Lebens bei den Wilden — sich an ein so wichtigesOpfer machen dürfe.
Unmittelbar unter dem Lieblingsbogen des Häuptlings undumschlossen von einer Art magischen Ringes von Sperren, Schilden,Lanzen und Pfeilen, die insgesammt zu ihrer Zeit gute Dienstegethan, hing der geheimnißvolle und geheiligte Zauberbcntel. Erwar in einem Wampumgürtel sorgsam eingewirkt und überflüssigmit Perlen, Knöpfen und Stachelschweinstachcln mit aller indianischen