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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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alte Mann englisch ans.Nichts, sei es noch so zart, jnng oderunschuldig, das seinem wilde» Verlangen entginge. Aber harteWorte und verächtliche Blicke machen nichts ans, d'rum ist esgut, höflich mit ihm zu thnn." Indianisch:So öffne dennMahtoree seinen Mund."

Will denn mein Vater so schreien, daß die Franen und Kin-der die Weisheit der Häuptlinge vernehmen? Wir wollen hinein-gehen und dort flüstern."

Als der Tcton hier endete, wies er bedeutungsvoll auf einZelt, welches in die Angen fallend mit der Geschichte einer seinerkühnsten und gerühmtesten Thaten ansstafflrt war, und ein wenigseitwärts stand, um dadurch anznzeigen, daß es der Wohnsitz einesAnserwählten der Bande war. Schild und Köcher vor dem Ein-gänge waren reicher als die gewöhnlichen, und daß eine Flintedarüber hing, deutete durchaus ans die Würde seines Eigenthümers.In jeder andern Rücksicht zeichnete es sich mehr durch Armuthals durch Reichthum aus. Das Hansgeräthe war der Anzahlnach geringer, und der Form nach einfacher, als man es durch dieOeffnungen in den gemeineren Wohnungen sah; auch fand sichdaselbst kein einziges der sonst hochgeschätzten Gcräthschaften desgebildeten Lebens, die gelegentlich von den Krämern zu sehr theurenPreisen für die unwissenden Indianer eingetanscht wurden. Alledergleichen Stücke waren gleich nach ihrer Erwerbung von demgroßmüthigen Häuptlinge seinen Untergebenen überlassen worden,um damit einen Einfluß zu erkaufen, welcher ihn zum Gebieterüber ihr Leben und ihre Personen machte. Gewiß ein Reichthum,der an und für sich edler, und bei seinem Ehrgeiz weit schätzens-werther erschien!

Der Alte wußte sehr wohl, daß dieß Mahtoree's Wohnungwar, und er ging, gehorsam dem Winke des Häuptlings, mitlangsam zögerndem Schritte darauf los. Aber cs waren dortauch Andere gegenwärtig, welche eben so sehr bei der bevorstehenden