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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
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404
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er sie wohl betrachten, damit er seinem eigenen Häuptling sagenkönne: Wie groß ist ein Dahcotah!"

Ich bin nicht eilig ans meinem Wege. Ihr seht einen Mannmit einem weißen Kopf nnd kein Weib, Teton. Dcßhalb will ichmich nicht anßer Athem bringen, den Völkern der Prairie zu er-zählen, was die Sioux thun."

Es ist gut. Mein Vater hat mit den Häuptlingen bei man-cher Berathnng seine Pfeife geraucht," erwiederte Mahtoree, dersich jetzt der Gunst des Andern genug versichert hielt, um be-stimmter auf seine Absicht loszustener».Mahtoree wird mit derZunge seines thenren Freundes und Vaters reden. Ein jungesBleich-Gesicht wird horchen, wenn ein alter Mann seines Volkesden Mund öffnet. So wird denn mein Vater auch das, was einarmer Indianer sagt, für ein weißes Ohr einrichten."

Sprich laut!" sagte der Waidmann, der sehr gut die bildlicheWeise verstand, in welcher der Teton sein Verlangen ausdrückte,daß er seine Worte in's Englische übersetzen sollte.Sprich denn,meine jungen Leute hören. Jetzt, Kapitän, und auch Ihr, FreundBienenjäger, bereitet euch, den Teufeleien dieses Wilden mit demstolzen Muthe weißer Krieger zu begegnen. Findet ihr euch soschwach, seinen Drohungen nachzngeben, so blickt ans jenen stolz vorsich hinschauenden Pawnee, dessen Zeit so spärlich mit einer Handgemessen ist, wie die des Krämers, welcher in den Städten Zollum Zoll die Früchte seines Herrn abmißt, um seinen Geiz zu befrie-digen. Ein einziger Blick ans den Burschen wird euch stark machen."

Mein Bruder hat seine Angen nach einer falschen Richtunggewandt," unterbrach Mahtoree mit einer Ruhe, welche zu erkennengab, wie ungern er seinen zukünftigen Dolmetscher beleidigen mochte.

Wird der Dahcotah zu meinen jungen Leuten reden?"

Nachdem er der Blume der Bleich-Gesichter in die Ohrengesungen."

Der Himmel verzeihe dem verfluchten Schurken!" rief der