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mit einem bedeutungsvolle» Blicke verließ, den dieser, wie er auchgemeint war, als Pfand annahm, daß er nie sein Versprechenvergessen werde. Als Mahtoree fand, daß der Andere ihm nahegenug gekommen war, streckte er seinen Arm ans, und indem cr-eme Hand auf die Schulter des aufmerksamen Alten legte, be-trachtete er ihn ungefähr eine Minute lang mit Angen, die bereitschienen, bis in seine geheimsten Gedanken zu dringen.
„Ist ei» Bleich-Gesicht mit zwei Zungen geschaffen?" fragteer, als er fand, daß der Alte wie gewöhnlich weder durch seinegerunzelte Stirn noch durch die Furcht vor dem, was kommenmochte, in Angst gesetzt war.
„Redlichkeit liegt tiefer als die Haut."
„So ist es. Jetzt höre mich mein Vater an. Mahtoree hatnur Eine Zunge, der Grankvpf hat ihrer mehrere. Sie mögenauch alle grade sein, und keine gespalten. Ein Sioux ist nichtmehr als ein Sivnx, aber ein Bleich-Gesicht kann Alles und Jedessein! Er kann zum Pawnee reden und zum Konza und zumOmahaw, und zu seinem eigenen Volke."
„Oh, es gibt Sprachgelehrte in den Ansiedlnngen, die nochweit mehr können. Aber was macht das aus? Der Herr desLebens hat ein Ohr für jede Sprache!"
„Der Grankopf hat Unrecht gethan. Er hat Etwas gesagt,und etwas Anderes gemeint. Er hat mit seinen Angen vor sichgeblickt, und mit seinem Geiste hinter sich. Er hat das Pferd einesSioux zu scharf geritten; er war der Freund eines Pawnee's undder Feind meines Volkes."
„Teton, ich bin Euer Gefangener. Obgleich meine Wortedie eines Weißen sind, sollt Ihr keine Klage hören. Handelt nachEurem Willen."
„Nein. Mahtoree will kein weißes Haar roth machen. MeinVater ist frei. Die Prairie ist für ihn offen nach allen Seitenhin. Aber ehe der Grankopf den Sioux den Rücken kehrt, mag
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