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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Ist ein Teton ein Fisch, daß er sie im Flusse entdeckt?"

Aber meine jungen Leute meinen, mir sollten sie noch weiterdehnen, bis über die Prairie hinüber."

Mahtoree hat Angen; er wird es sehen."

Was riith mein Bruder?"

Der junge Mann blickte einen Augenblick den Himmel an, undschien zu zaudern. So sann er eine Weile nach, bis er, als wäreseine Meinung unwiderruflich fest, erwiederte:

Die Dahcotahs schlafen nicht. Wir müssen uns in's Grasniedcrlegen."

Der Junge hat meine Ansicht," sagte der Alte, indem er dieMeinung seines Gefährten in der Kürze den weißen Freundenmittheilte. Middleton mußte sich fügen, und da es offenbar ge-fährlich war, wenn sie ans ihren Füßen stehen blieben, so machtensich Alle an's Werk, sich zu lagern, und so gut es ging, zu ver-stecken. Jnez und Ellen wurden schnell unter der warmen undnicht unbequemen Hülle der Büffelhaut verborgen, indem manlanges Gras darüber hinzog, so daß ein gewöhnliches Auge nichtsentdecken konnte. Paul und der Pawnee knebelten die Thiere undwarfen sie zu Boden, wo man sie ebenfalls, im Haidengras wohlgeschützt und mit Nahrung versehen, zurückließ. Dann, als allesDieß geschehen, verlor man keine Zeit, sondern Jeder suchte, sogut es ging, für sich selbst einen Versteck, und die Ebene umherschien nun wieder so verlassen als je.

Der Alte batte seine Gefährten von der unerläßlichen Noth-wendigkeit, mehrere Stunden lang so verborgen zu bleiben, unter-richtet. Alle ihre Hoffnungen des Entkommens beruhten auf demErfolge dieses Kunststückes. Ueberlisteten sie ans diese einfache unddeßhalb wenig Verdacht erregende Weise ihre Verfolger, so konntensie mit Anbruch des Abends ihre Flucht fortsetzen, und die glück-liche Aussicht wurde, wenn Jene eine falsche Richtung ein-schlugen, immer größer. Von diesen Betrachtungen geleitet, lag