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mit dem wir reckt gut zusammen reisen könnten. Ich will freund-lich mit ihm reden, denn Aerger macht unsere Lage nicht besser.Mein Bruder ist nochmals willkommen," sagte er, indem er sichder Sprache bediente, welche der Andere oerstand — „die Tetonshaben ihn geräuchert, als wäre er ein Rakun*)."
Das Auge des jungen Pawnee schweifte rings umher, alsprüfe er noch einmal die schreckliche Gefahr, welcher er kaumentronnen: aber er verschmähte es, dabei die geringste Besorgnißzn verrathen. Seine Stirne runzelte sich, als er folgendermaßenauf die Bemerkung des Wildstellers antwortete:
„Ein Teton ist ein Hund. Wenn das Kriegsgeschrei der Paw-nee's in ihre Ohren gellt, heult das ganze Volk."
„Das ist wahr. Die Teufel sind hinter uns, und mich freut's,einen Krieger anzntreffen mit dem Tomahawk in der Hand, der sienicht liebt. Will mein Bruder wohl meine Kinder in sein Dorffuhren? Sollten die Sioux uns folgen, so werden meine jungenLeute ihm helfen, sie abwehren."
Der junge Pawneekrieger wandte seine Angen scharf prüfendvon dem einen zn dem andern Fremden, ehe er es für gerathenhielt, auf eine so wichtige Frage zu antworten. Die Prüfung derMänner fiel kurz aus, und war offenbar befriedigend. Aber langeund mit derselben Bewunderung, wie bei ihrer früheren Zusammen-kunft, haftete sein Blick auf der ungewöhnlichen Schönheit einesso seltenen Wesens wie Jnez. Wenn auch sein Auge zuweilen dieobgleich für ihn ebenfalls außerordentlichen, aber weniger auffal-lenden Reize der jungen Ellen betrachtete, kehrte er doch immerwieder zur Musterung eines Geschöpfes zurück, welches für denjungen unerfahrenen Wilden mit aller der Vollendung gebildet war,die nur ein Dichter den Schöpfungen seiner glühenden Phantasieleiht. Nie war ihm in den Prairien etwas so Schönes, soIdeales begegnet, etwas so durchaus Würdiges, um den Mnth
') Ein amerikanischer Dachs mit dem Schwanz eines Fuchses.