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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Also habe» wir »ns doch in der Hoffnung betrogen, dieTetons von unserer Spnr nbgebracht zn haben. Hier ist Beweisesgenug, daß sie nicht allein wissen, wo wir liegen, sondern dieAbsicht haben, uns wie die Ranbthiere in ihre» Schlupfwinkelnzn verbrennen und zu ersticken. Seht; die Teufel haben in dem-selben Augenblick das Feuer ringsum angelegt, und uns mitFlammen, wie in einer Insel, umzingelt."

Ans, zn Pferde, und davon!" rief Middlclon,ist das Lebennicht einen letzten Versuch werth?"

Aber wohin wollt Ihr? Ist ein Tetonpferd ein Salamander,welcher unverletzt durch die Flammen zieht; »der schmeichelt IhrEuch, der Herr werde ein Wunder für Euch thnn, wie zn altenZeiten, und Euch sicher durch den Fenerofen fuhren, den Ihrunterm Himmel glühen seht? Und dann die Sioux, die mit ihrenPfeilen und Messern den Flammenkreis von außen besetzt halten,oder ich müßte ihre Mordteufeleien nicht kennen!"

Wir wollen uns ans den größten Haufen stürzen," rief der stolzejunge Mann,und ihre ganze Mannhaftigkeit ans die Probe stellen."

Ei, ei! Worte, die gut klingen; aber was würde herans-kommen, wenn's zum Handeln käme? Hier ist ein Bienenjäger,der Euch in einer Sache, wie diese, belehren kann."

Nein," sagte Paul, sich in seiner athletischen Gestalt erhe-bend, wie ein Bullenbeißer, der seine ganze Kraft entwickelt,nein,alter Jäger, in diesem Stücke halte ich's mit dem Kapitän, undbin dafür, daß wir über das Feuer wegsetzen, sollte unser Weguns auch gerade in ein Tetondorf führen. Hier ist Ellen; sie istmeiner . . . ."

Was will euer Muth, euer Trotz, all' euer Durchfahrenmit dem Kopfe sagen, hier, wo es nicht auf den Sieg über EureNebenmenschen, sondern ans den Kampf mit den Elementen desHerrn ankommt? Schaut um euch, Freunde; der Ranch undDampf, der ringsum anfgeht, sagt euch deutlich, daß von diesem