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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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jetzt gilt Alles, zu handeln und mit dem Geiste geschäftig zu sein.Nicht lange, so wird ein Theil der jungen Brut ihre Nasen inBewegung setzen, unsere Spur aufznsuchen, und finden sie unsund sie müssen uns finden und zwingen sie uns zur Gegen-wehr, so muß das Schießgewehr den Ansschlag geben, und daswolle Der im Himmel verhüten! Kapitän, könnt Ihr uns zuder Stekle führen, wo ein Theil Eurer Mannschaft liegt? Denndie baumstarken Sohne des Landschleichers werden hinterdrein fegen,oder ich müßte mich wenig auf das Kriegshandwerk verstehen."

Unser Sammelplatz," versetzte Middleton,ist viele Stundenweit von hier, am Ufer der Platte."

Das ist übel, sehr übel. Denn wenn ein Gefecht unver-meidlich ist, so ist es gut, daß beide Theile einander gleich seien.Was ist aber hier, wo die Zeit so kurz, und die Hülfe so weit ist,zu thun? hier, wo das böse und das heiße Blut so gern mit-spräche? Wollt Ihr das beherzigen, was ein graues Haupt unddie Erfahrung von vielen Jahren Euch vorzuschlagen hat, so hörtmich an. Ist dann Einer unter euch, der einen weisern Rück-zugsplan ansmittelt, so wollen wir ihm Alle folgen, und dannvergeht, daß ich gesprochen habe. Dieses Dickicht erstreckt sich fasteine Meile weit immer gner vom Felsen ab, und führt nach Westenhin, anstatt nach den Wohnungen . . ."

Genug, genug," rief Middleton, viel zu ungeduldig, um dembedächtigen nnd vielleicht für den Augenblick zu weitläufigen AltenZeit zu lassen, seine umständliche Beschreibung zu endigen.DieZeit ist zu kostbar, sie mit Worten zu verlieren. Laßt uns fliehen!"

Der Wildsteller machte, mit einer zusagenden Geberde, eineWendung halb links, nnd leitete den Esel quer über dem Moorauf harten Grund, nach der Seite hin, die dem Lager des Squat-ters gerade entgegen lag.

Schielt der alte Jsmael nur mit halbem Auge nach derStraße hin, die wir jetzt durch das Gebüsch gehen," rief Paul,