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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
Seite
246
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indem er rasch in die Ocffnmig zurückblickte, welche ihre Schwen-kung im niedern Buschwerk hinterlassen hatte,so bedarf eskeines weitern Fingerzeigs, uns ans die Spur zu kommen. Mager doch Nachkommen mit allen seinen Söhnen! Ich weiß gar wohl,der Hernmschwärmer wünscht nichts so sehr, als sein Blut undGeschlecht mit ehrlichem Blut und Geschlecht zu kreuzen; wennaber je ein Sohn von ihm dazu gelangt, der Gatte von . . ."

Still, Paul, still!." sagte das erröthende und zugleich er-schrockene junge Mädchen, sich an ihn schmiegend,Eure Stimmemöchte gehört werden!"

Der Bienenjäger schwieg, obfchon er noch immer, als sie umeine Wendung des Baches bogen, bedeutungsvolle Blicke hintersich warf, welche den kampflustigen Zustand seines Gemnths deut-lich genug zu erkennen gaben. Doch, da Jeder für sich so schnellals möglich auf den harten Boden zn kommen suchte, so verflossenkaum einige Minuten, bis der Trupp eine Erdwelle hinan- undwieder hinabgestiegen, und nun insofern vor der Verfolgung derSöhne Jsmaels sicher war, als er ihnen ans den Augen kam,nnd sie einer ungewissen Spur nachgehen mußten. Die Gestaltungdes Bodens kam dem alten Anführer so gut zu Statten, daß ernun eine ganz entgegengesetzte Richtung nehmen konnte, die Nach-setzenden zn täuschen, gerade wie ein Schiff, welches sich hinterNebel und Dunst verbirgt, um der Wachsamkeit des Feindes znentgehen.

Zwei Stunden raschen Vorschreitens hatten sie in den Standgesetzt, einen halben Bogen um den Felsen zu machen, und denbeabsichtigten Punkt zu erreichen, welcher der zn vermnthendenRichtung ihrer Flucht schnurstracks entgegen lag. Den Meistenunter ihnen war diese vom Wildsteller genommene Wendung ebenso unbekannt, als den Passagieren mitten auf dem Weltmeer derveränderte Lauf eines Schiffes. Aber der alte, erfahrene Führerbenutzte jede Krümme, jede Höhe und Niederung des Bodens mit