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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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erwiederte Ellen, die Hände ringend, und von heftigen Zweifelnzerrisse».

Das Thier! Nichts mehr und nichts weniger, als des Über-treters der Gesehe verheimlichtes, gefährliches Ranbthier!"

Vortreffliches junges Frauenzimmer. . .fing hier der jungeFremdling an, der so spät sich angeschloffen hatte; aber ein vomWildsteller gegebener Wink stopfte ihm den Mund, und dieserrannte ihm in's Ohr:

Laßt den Andern siir Euch sprechen. Die Natur ist der besteRedner; sie wird ihre Einwirkung nicht verfehlen, und mir kom-men auf diese Weise am ersten zum Ziele."

Jetzt fuhr Paul fort:Ellen, die Wahrheit liegt am Tage;mir haben den Betrüger bis in das letzte Bollwerk seiner Ver-brechen verfolgt und aufgedeckt. Wir sind gekommen, ven Unter-drückten Recht zu verschaffen, die Gefangenen zu befreien. Bistdu jetzt das Mädchen mit dem biedern Herzen, welches ich immerin dir gefunden, so laß es fern von dir sein, uns Hindernisse inden Weg zu legen; so vereinige dich mit dem allgemeinen Bund,und überlaß den alten Jsmael und seinen Stock den Bienen, dieer selbst erzogen hat."

Ich habe einen feierlichen Eid geschworen . . .."

Ein Vertrag, ei» l'sctum, in welches man sich unwissend odergezwungen eingelassen hat," rief der Doktor,ist in den Angenaller guten Moralisten null und nichtig."

Still, still," unterbrach ihn der Wildstellcr, und setzte leisehinzu:überlaßt Alles der Natur und dem jungen Manne!"

Ich habe geschworen im Angesicht und beim Namen Desje-nigen, welcher der Schöpfer und der Regierer alles Dessen ist,was wir in der Moral und in der Religion für gut erkennen,"fuhr die höchst bewegte Ellen fort,den Inhalt des Gezeltes niezu offenbaren und dem Gefangenen nie zur Freiheit zu verhelfen.Ich und noch Eine haben denselben feierlichen, entsetzlichen Eid