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„Dankbar, dankbar/' mnrmelte die Fran mit demüthigeremSinne; „dn willst sagen dankbar, Jsmael, nicht stolz."
„Nnn, so las; es dankbar sein, wenn dir das Wort bessergefällt, gute Alte. Doch, wie ist es mit Nelly und den Kleinen?Sie hat gewisi den Auftrag vergessen, den ich ihr beim Scheidengab; sie hat nicht nur den Kindern erlaubt, sich schlafen zu legen,sie schläft gewiß selbst, und träumt in diesem Augenblick von Ten-nessee. Deine Nichte denkt wahrscheinlich an nichts anders, alsan die dortige Niederlassung."
„Sie taugt nicht für uns. Ich Hab' es gesagt, und Hab' esgedacht, von dem Augenblick an, als ich sie zu mir nahm, weilihre übrigen Freunde abgestorben waren. Der Tod ist ein trau-riger Wirthschafter im Innern der Familien, Jsmael! Asa wardem Mädchen gut, und sie hätten uns einmal vertreten und ab-lösen können, wen» Alles so gegangen wäre, wie es sollte!"
„Nein, sie schickt sich durchaus nicht zum Weibe für einenGränzbewvhner, wenn es deren Weise sein soll, das Haus zu hüten,während ihr Mann auf die Jagd gegangen ist. Abner, nimm dieFlinte und schieß, damit sie da drinnen erfahren, daß wir hier sind.Ich fürchte, Nell und die Kleinen schlafen."
Der junge Mann gehorchte mit einer Schnelligkeit, welche be-wies, wie sehr er sich darauf freute, die leichte, lebhafte Gestaltder Ellen auf dem Gipfel des Felsens sich bewegen zu sehen.Aber sein Schuß wurde weder durch ein verabredetes Zeichen, nochauf andere Weise erwiedert. Einen Augenblick stand der Hanfevoll Erwartung still und unbeweglich; dann, wie auf einen ge-meinschaftlichen Wink oder Impuls schossen sie Alle zugleich ihreFlinten ab, deren vereinter Knall in einer so großen Nähe alleSchlafenden wecken und anfschrecken mußte.
„Ha! da kommen sie endlich," rief Abiram, der gewöhnlicheiner der Ersten war, auf einen Umstand zu verfallen, welcher dazudienen konnte, unangenehme Besorgnisse zu heben.
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