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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Eindrücke zurückließcn; und das Ganze des Austritts nnd der dar-auf folgenden Handlung war mehr dazu geeignet, das Ansehen desVaters zu verstärken, als dasselbe zu schwächen.

In dieser Stimmung beider Theile setzten sic ihren Zug nachder Stelle fort, von welcher sie am Morgen ausgegangen waren,um eine Nachsuchnng zu halten, welche sich mit einem so trau-rigen Erfolg endigen sollte. Der lange aufhaltendc Marsch, welchensic unter Abirams Leitung gemacht, die Auffindung nnd Bestat-tung des Leichnams hatten einen so bedeutenden Thcil des Tageseingenommen, daß, als sie sich wieder auf den Weg machten, dieweite Strecke von Asa's Grab zum Felsen zurückznlegen, die Sonneselbst schon einen großen Theil ihres Laufes zurückgelegt hatte. Sowie sie sich dem Felsen näherten, stieg derselbe weiter hervor,gleich einem Lenchtthnrm mitten in der Sec; nnd als sie nurnoch eine Meile davon entfernt waren, konnten sie, obschon trübennd wie im Nebel, die kleineren Gegenstände auf der Spihe un-terscheiden.

Das wird für die armen Mädchen eine traurige Nachrichtsein!" sagte Jsmarl, welcher von Zeit zu Zeit nicht unterlassenhatte, etwas vorznbringen, was er als Trost für seine gebeugteEhehälfte beabsichtigte.Asa war bei de» Kleinen vor Allen be-liebt, selten versäumte er es, ihnen etwas von seiner Jagd mit-znbringen, worüber sie sich freuten."

Ja, das that er, das that er!" murmelte Esther vor sich.Der Junge war der Stolz und die Freude der ganzen Familie.Meine anderen Kinder sind, mit ihm verglichen, so viel als Nichts."

Sprich nicht so, gutes Weib," erwiederte der Vater, den Blickmit einigem Stolze auf die athletische Gruppe werfend, die ihnenin einiger Entfernung nachfolgte.Sprich nicht so, alte Esther,denn wenige Väter und Mütter haben Ursache, so stolz ans ihreKinder zu sein, als wir."