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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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den Uebrigen ein aufmerksamer Beobachter aller dieser Bewegungengewesen war,welche zwei so gnt abgerichtete Geschöpfe vonihrer ersten Fährte abgebracht hat."

Schießt sie todt!" schrie Abiram;ich will darauf schwören,der alte Hund gehört dem Wildsteller, der sich als unfern Tod-feind gezeigt hat. Es ist sein Köter!"

Obschon Esthers Bruder diesen Mordvorschlag that, schien esdoch keineswegs, daß er selbst schon schnßfertig war. Vielmehrhatte sich ein solches Erstaunen seiner, wie der ganzen Familiebemächtigt, daß es in seine» nnthätigcn, starren, bestürzten Blickensichtbar war, und nicht minder in den aufgeregteren Zügen derAnderen. So ward denn auf seinen blutigen Zuruf nicht geachtet;man überließ die Hunde dem unerklärbaren Antrieb ihres eignengeheimen Instinkts, und legte ihren Bewegungen Nichts in den Weg.

Nachdem man ihnen eine Weile schweigend zugesehen hatte,fand es der Squatter für gnt, sein Ansehen zu gebrauchen, undes über sich zu nehmen, dem Auftritte dadurch ei» Ende zu ma-chen, daß er seine Kinder von dem Schauspiele abzog.

Kommt, Jnngens, kommt. Wir wollen weiter gehen, unddie Hunde zu ihrem Vergnügen ihr Lied austimmen und fortseyenlassen." So sprach er in seinem kältesten Tone, und setzte dannhinzu :Ich würde mich schämen, einem Thiere das Leben zunehmen, weil sein Herr sich zu uahe an mich gedrängt und michauszuforscheu gesucht hat. Kommt, Jnngens! Fort von hier;wir haben eigenes Werk genug vor den Händen, ohne uns mitdem Waidwerk unserer Nachbarn zu befassen."

Nicht fort von hier! nicht aus der Stelle!" schrie Estherin einem Tone, der sie zu einer Sibylle hätte machen können.Ichsage euch, nicht fort von hier, meine Kinder! Es liegt ein Sinn,eine Warnung in diesem Umstand. So wahr ich ein Weib undeure Mutter bin, will und muß ich der Sache auf den Grund!"

Mit diesen Worten schwenkte das aufgeregte Weib die Waffe

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