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über de» Ort hinaus, wo ich Spuren fand, und der Junge weißauch etwas von dergleichen Dingen."
„Ach, der Junge weiß zu viel von mancherlei Dingen," er-wiederte Jsmael finster. „Es wurde besser für ihn sein, wenn erdächte, er wisse weniger. Wie dem aber auch sei, nnd wenn alleSionxstämme westlich vom großen Fluß nur eine Meile von unsständen, — sie sollten es nicht leicht finden, diesen Felsen zuerklimmen, wo zehn kühne Männer ihnen gegenüber stehen."
„Nenne uns unserer Zwölfe, Jsmael, frisch Zwölfe!" rief daskeifende Weib. „Denn wenn Euer Freund, der Mottensammler,der immer Böcke schießt, als Mann gelten soll, so komme ich ge-wiß gut für ihrer Zwei ans. Ich will ihm den Rücken nicht zu-kehren mit der Muskete und der Schrotflinte; und was die Courageanlangt — poh Veltchen! der Jährling von der Kuh, den uns dieschuftige» Teufel, die Tetons, stahlen, war der feigste Schuftvon uns Allen, nnd nach ihm kam Euer verwünschter Doktor!Ach, Jsmael, Ihr habt nie einen ordentlichen Handel geschlossen,ohne daß Ihr dabei verloren hättet, nnd jener Mann, mein' ich,ist die schlimmste Waare, die Ihr jemals eintauschtet. Kannst dudir's denken, der Kerl verordnet mir ein Ziehpflaster rings umden Mund, weil ich Fnßrcißcn hatte."
„'s ist Jammer nnd Schade, Esther," antwortete ganz ruhigihr Ehemann, „daß du es nicht nahmst. Ich meine, es würdedir recht geholfen haben. Aber, Jnngens, wenn es sich wirklichso verhalten sollte, wie Abiram meint, daß Indianer uns nahesind, so möchten wir uns lieber auf den Felsen hinanfmachen,unser Abcndbrod einznnehmen. D'rnm wollen wir nur unserWildpret sichern, und von den Necepten unseres Doktors reden,wann wir nichts Besseres zu thnn haben werden."
Man folgte der Weisung, und in wenigen Minuten war dereinem Angriff leicht ansgesehte Ort von der Familie mit dersichern Stelle auf dem Felsen vertauscht. Hier ging nun Esthers