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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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und helft uns das Fleisch 'raufbringen. He, wie bist du daoben so laut und lustig! Herab, herab! Die Jnngens sind zurHand, und wir haben hier genug zu thun für euch Alle, undwenn ihr doppelt so viel wäret."

Jsmael hätte seine Lunge schonen können, weil alle seine An-strengung, gehört zu werden, vergebens war. Denn kaum hatteer den Namen seiner Frau ansgernfen, als der ganze Kreis umdiese sich mit einem Male erhob, und Alle Einer über den Andernkreiselnd und taumelnd, sich ungeduldig, ohne ans einen Befehl zuhören, durch die gefährlichen Schluchten des Felsens hinabstürzten.Esther folgte dem jungen Schwarm mit mehr gemessenen Schritten;auch hielt es Ellen nicht für klug, oder vielmehr für schicklich,znrückzubleiben. Augenblicklich war daher die ganze Gesellschaftunten vor ihrer Citadelle ans offenem Felde versammelt.

Hier sah man zuerst den Squatter unter der Last eines statt-lich feisten Rehbocks heranscülottern, neben ihm ein oder zweiseiner jüngeren Söhne. Bald erschien auch Abiram, und bevoreinige Minuten verstrichen waren, kamen auch die übrigen Jägerheran, einzeln und in Paaren, indem jeder einige Früchte seinerGeschicklichkeit herbeitrng.

Die Ebene ist frei von Rothhänten, wenigstens heut Nacht,"sagte Jsmael, nachdem der erste Wirrwarr des Empfangs vorüberwar.Denn ich habe die Prairie viele Meilen weit mit meinenFüßen durchstreift, und ich meine es zu verstehen, wo indianischeMokaslns hingctretcn haben. Nun, Alte, kannst du uns einpaar Bissen Wildpret anrichten, und dann wollen wir nach un-serer Tagesarbcit schlafen."

Ich wollte nicht darauf schwören, daß doch Wilde in derNähe seien," sagte Abiram.Ich weiß auch etwas von denRothhänten zu erzählen, und möchte es eidlich erhärten, wennnicht etwa meine Augen geschwächt sind, daß die Indianer in derNähe sind. Aber wartet nur, bis Asa herankommt. Er ging