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Mann, wie man sich vorsehen muß. Was, Jsmael, ich glaubewahrhaftig," fuhr sie fort, indem sie den Hanf, den sie um denSpinnrocken wand, zurückhielt, „der Mann steckt wieder in demZelte. Mehr als die halbe Zeit verbringt er mit dem unnützen,zu Nichts guten..."
Das plötzliche Wiederauftreten ihres Mannes schloß den Munddes Weibes, und als Ersterer wieder zur Stelle, wo Esther anihr Geschäft gegangen, herabgekvmmen, begnügte sie sich damit,ihren Unwillen zwischen den Zähnen zu murmeln, statt ihn indeutlichen Tönen laut werden zu lassen.
Das Gespräch, welches jetzt zwischen dem liebenden Ehepaarstattfand, war gedrängt und ausdrucksvoll. Die Antworten desWeibes waren Anfangs kurz und mürrisch, aber die Sorge fürihre Familie machte sie bald gefälliger. Da die Unterhaltungsich nur darum drehte, daß den ganzen Tag gejagt werden solle,um den Hanptbedarf des Lebens herbeiznschaffcn, so wollen wirsie nicht erst wiederholen.
Mit diesem Entschluß stieg Jsmael hinab, und theilte seineMacht in zwei Häuflein, deren eins in der Festung Zurückbleiben,das andere ihn in's Feld begleiten sollte. Sehr klug wählte erAsa und Abiram zu seiner Begleitung, indem er wohl wußte,daß keine Autorität, außer seiner eigenen, das heftige Tempera-ment seines Sohnes, wenn es einmal gereizt war, zurückhaltenkönne. Als alles Dieß abgethan war, zogen die Jäger aus, in-dem sie sich gar nicht weit vom Felsen trennten, von wo ans sienun einen Kreis um die fernen Büffelheerden Hilden wollten.