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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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unbekannten Gegenstand hinzublicken schien; aber ihre Stimme,wenn sie überhaupt sprach, war nicht laut genug, um den Windzu überschreien.

Es ist gewiß, das.Kind sieht nichts Ungewöhnlicheres alseinen Büffel oder einen Prairie-Hund," fuhr Jsmael fort.He

da, Nell, Mädchen, bist du taub? Ellen sage ich-Fast sollte

ich meinen, 's sei ein Heer Nothhänte im Anzuge; wie herzlichgern möchte ich ihnen ihre Güte unter dem Schutz dieser Stämmeund Felsen bezahlen!"

Während der Auswanderer so sprach und die Rede durch ge-hörige Bewegungen begleitete, indem er sich unter seinen ebensoviel Muth oerrathenden Söhnen umblickte, hatte er deren Auf-merksamkeit von Ellen auf sich selbst abgewandt. Jetzt aber, alssie sich wieder hinwandten, die folgenden Bewegungen ihrer weib-lichen Schildwache zu beobachten, war der Ort, wo sie noch ebengestanden, plötzlich leer.

So wahr ich ein Sünder bin," rief Asa, gewöhnlich sonsteiner der trägsten unter Allen, mit dem Tone heftiger Aufregung,das Mädchen ist vom Winde weggcblasen!"

Eine Regung, die einem Gefühle nicht ganz unähnlich sah,sprach sich bei ihm ans, und man hätte daraus schließen können,daß die lachenden blauen Angen, das Flachshaar und Ellensblühende Wangen auf die verstockten Naturen der jungen Leutenicht ganz ohne Einfluß geblieben seien, denn Blicke stumpferVerwunderung und Betroffenheit gingen von Einem znm Andern,indem sie nach dem nackten Felsen oben hinaufstarrten.

Es könnte wohl sein," sagte der Zweite,sie saß auf einemabschüssigen Steine, und ich habe schon vor mehr als einer Stunded'ran gedacht, ihr zu sagen, daß sie in Gefahr sei."

Ist das ein Band vom Mädchen, was da von jener Ecke desSteines herabhängt?" rief Jsmael;he, wer regt sich da umdas Zelt? Habe ich euch nicht Allen gesagt . . ."

Die Prairlc.

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