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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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hinter sich warf, um gewiß zu sein, daß er nicht beobachtet wurde.Von Euren gemeine» schwarzen Minks, aber von keinen, dieeine andere Farbe hatten?"

Ei! Ei!" fuhr der Wildstellcr fort, den Kopf schüttelnd, undnoch immer auf seine ruhige Weise innerlich lachend,verwech-selt mir der da gar das Thier mit dem Menschen! obgleicheigentlich ein Mingo wenig besser ist, als ein Thier; ja, eigent-lich ist er noch schlimmer, wenn Rum oder sonst etwas seineAngen benebelt. Da war der verwünschte Hnrouc von den obe-ren See'n, den ich niedcrpustete in seinem Hinterhalt, dortzwischen den Felsen .. in den Hügeln . .. ans der Rückseite desHori. . ."

Seine Stimme verlor sich im Dickicht, wohinein er währenddes Sprechens von Paul sich führen ließ, allzusehr mit seinenGedanken an Auftritte und Vorfälle beschäftigt, welche vor einemhalben Jahrhundert in der Geschichte seines Landes stattgefnnden,um Jenem irgend Widerstand zu leisten.

Achtes Kapitel.

Nun dreschen und prügeln sie auf einander los; ich will hingehenund zusehen, Der heuchlerische abscheuliche Bube Diomed hat desvernarrten albernen trojanischen Gelbschnabels Aermel auf seinen Helmgesteckt.

Troilus und Cressida.

Es ist nothwendig, damit der Faden der Erzählung sich nichtzu einer Länge ausspinne, welche den Leser endlich ermüden könnte,daß er einmal eine Woche zwischen der letzten Scene des vorigenKapitels und den Begebenheiten, mit deren Erzählung wir diesesbeginnen wollen, in Gedanken überspringe. Die Jahreszeit marauf dem Punkte, einen andern Charakter anznnehmen; schon wichdas Grün des Sommers schneller und schneller dem Braun undden mannigfaltigen Schattirungen des Herbstes. Regenwolkendeckten den Himmel, bald dichter und "dichter über einander ge-