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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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Lage bringen. Bald aber sich besinnend, ließ er sie wieder in denArm fallen, nnd nahm das trübe, sich selbst vergessende Wesenwieder an.

Komm heraus, komm heraus!" sprach er laut,Vogel oderWild, Ihr seid sicher vor diese» alten Händen. Ich habe ge-gessen nnd habe getrunken. Wcßhalb sollte ich Leben rauben, womein Bedürfnis; kein solches Opfer fordert. Es wird nicht langedauern, bis die Vogel nach den Augen picken, die sie nicht mehrsehen sollen, und sich vielleicht auf meinen Gebeinen schaukelnwerden; denn wenn diese Dinge mir gemacht sind, um zu ver-gehen, was habe ich für ein Recht zu erwarten, das; ich ewiglebe. Heraus! heraus! Euch droht nichts von diesen welkenHänden!"

Dank für den guten Gruß, alter Wildsteller," sprach PaulHover, zugleich aus seinem Versteck hervorspringend.Es lagEtwas in Eurer Miene, als Ihr die Mündung der Flinte sovorstrecktet, was mir nicht gefiel, denn es schien mir zu sagen,Ihr könntet ihre übrigen Bewegungen fortsetzen."

Ihr habt recht! Ihr habt recht!" rief der Wildsteller, lachendmit innerer Lust, indem er seiner früheren Geschicklichkeit ge-dachte.Der Tag ist dahin, wo Wenige die Tugenden einer lan-gen Flinte, wie diese, so gut kannten, als ich, so alt nnd unnützich jetzt auch scheine. Ihr habt recht, junger Mann; und es gabeine Zeit, wo es gefährlich war, nur ein Blatt zu berühren, daßmein Ohr es hören konnte, oder," setzte er mit gedämpfteremTon und ernsterem Blicke hinzu,für einen rothen Mingo auchnur den Augapfel aus seinem Versteck heraus sehen zu lassen.Ihr habt doch von den rothen Mingo's gehört?"

O ja, von den Minks") habe ich gehört," sagte Paul, denAlten beim Arme fassend, und ihn sanft, während er sprach, in'sDicki cht ziehe nd, während er zugleich schnell vorsichtige Blicke

') Wiefel.