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um darin zu etwas zu kommen, Jungen, und doch müssen wirwas aufsuchen, um so manchen hungrigen Mund zu füllen."
„Da ist die Flinte besser als der Spaten, an solchem Orte,"erwiederte der älteste von den Söhnen, voll verächtlichen Zornsmit dem Fuße auf den dürftigen Boden stampfend. „Für Diemag's gut sein, die lieber Bettlers Bohnen essen, als Welschkorn-brei. Eine Krähe würde Thränen vergießen, müßte sic über solchenLandstrich fortfliegen."
„Was meinst Du, Wildstellcr," erwiederte der Vater, indemer auf die schwachen Fußstapfe» zeigte, welche er so eben in demfesten Erdreich eingedrückt hatte, und dabei mit schrecklicher Wild-heit lachte. „Ist dieß das Land, das ein Mann sich answählenmöchte, der da niemals den Amtsschreibcr mit Federzügen quält?"
„In den Gründen unten ist der Boden besser," erwiederteruhig der alte Mann. „Und Ihr seid über Millionen Hufe» fort-gezogen, in diese traurige Oedc; über Aecker, wo, wer die Bear-beitung der Erde liebt, für die Metze, ohne daß es ihm zu sauerwürde, den Scheffel einerntet. Seid Ihr gekommen, um Land zusuchen, so seid Ihr Hunderte von Meilen zu weit gereift, oder ebenso viele Meilen noch zu wenig."
„Es wäre also besser dort, nach dem andern Ocean zu?" fragteder Siedler, indem er nach dem stillen Meere hinwies.
„Gewiß, ich habe es selbst gesehen," lautete des Andern Ant-wort, indem er seine Flinte zu Boden setzte und sich drauf stützte,als wolle er sich der Auftritte erinnern, deren Zeuge er einst mitwehmüthiger Lust gewesen. „Ich habe die Wogen beider Meereerblickt. An dem Strande des einen ward ich geboren und anf-erzogen zn einem Burschen wie jener dort. Amerika, ihr Männer,ist seit den Tagen meiner Jugend gewachsen zn einem Lande,größer, als ich einst glaubte, daß die Welt selber cs sei. Fastsiebzig Jahre wohnte ich in Jork, Staat und Stadt zusammen —Ihr seid doch in Jork gewesen, — 's ist gleich?"