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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
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irgend ei» Gouverneur in allen Vereinigten Staaten. Kannst dumir sagen, Fremder, mo das Gesetz, oder nur ein vernünftigerGrund zu finden, daß ein Mensch einen ganzen Strich, oder eineStadt, oder vielleicht ein ganzes Land zu seinem Nutzen habensoll, und ein anderer Mensch um einen Flecken betteln muß, seinGrab darin zu graben? Das ist nicht Natur, und ich sage, dasist auch nicht Gesetz. Das ist euer gesetzliches Gesetz."

Ich kann nicht sagen, daß Ihr unrecht habt," eutgegnete derWildsteller, dessen Ansichten über diesen wichtigen Gegenstand,obgleich ans sehr verschiedene Voraussetzungen gebaut, auf seltsameWeise mit denen seines Gefährten übereinstimmten,und ich habeoft darüber nachgedacht, und darüber gesprochen, wo ich nurimmer glauben konnte, gehört zu werden. Aber Euer Vieh istvon denen gestohlen, die da meinen, Herren von Allem zu sein,was sie in der Wüste finden."

Sie sollten über dergleichen mit Niemanden'streiten, der esbesser versteht," sagte der Andere in etwas anmaßlichem Tone,und er hisste dabei sehr tief aus.Ich glaube, selbst ein guterHandelsmann zu sein, und messe mit dem Maaß, wie mir ge-messen wird. Ihr saht die Indianer ?"

Freilich, sie hielten mich gefangen, während sie in EuerLager schlichen."

Ihr hättet wahrhaftig besser wie ein Weißer und ein Christgehandelt, hättet Jhr's mich zu rechter Zeit wissen lassen," er-wiederte Jsmael, noch einen gefährlichen Blick auf de» Wildstellerwerfend, als dächte er noch immer daran, ihm etwas Ueblesanzuhängen.Ich pflege eben nicht Jedermann, dem ich auf derStraße begegne, meinen Gevatter zu nennen, aber die Farbe solltedoch etwas machen, wenn Christen an einem Orte, wie hier,Zusammentreffen. Aber was geschehen, ist geschehen, und Wortemachen's nicht anders. Kommt vor aus eurem Versteck,'Jungens!hier ist Niemand, als der alte Mann. Er hat von meinem Brod