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da wenig in den Hageln and Wäldern von Jork") — das heißtwie Jork war, aber wie ich sehr fürchte, daß Jork nicht mehrist. — Auch frage ich nach keiner wollenen Kleidung oder Kuh-milch, das ist alles weibisch. Die Thiere der Wildniß geben mirNahrung und Bedeckung. Nein, ich bedarf keines bessern Rockes,als einer Haut vom Hirsch, und keines bessern Mahles, als sei-nes Fleisches."
Der aufrichtige Ton des Wildstellers in dieser schlichten Recht-fertigung blieb nicht ganz ohne Wirkung bei dem Auswanderer,dessen innerer Grimm sich allmählig zu einer Flamme angefachthatte, die leicht in gefährlicher Heftigkeit herausgebrochen wäre.Wie zweifelnd horchte er, und wartete ans Ucberzeugnng. Zwi-schen den Zähnen murmelte er die Beschuldigung, auf die er,wenige Augenblicke zuvor, fest entschlossen war zur unverzügli-chen Rache zu schreiten.
„Schöne Reden," brummte er zuletzt, „aber wie mich bedünkt,gar zu advokatenartig für einen ordentlichen Jäger, der ans nichtszu achten hat, als auf schlecht und gut Wetter."
„Ich will ja nichts mehr sein, als ein Wildsteller," unterbrachihn sanft der Andere.
„Jäger öder Wildsteller, das ist ein geringer Unterschied. Ichkam in diese Gegenden, alter Mann, weil ich fand, daß mir dasGesetz zu dicht ans den Nägeln saß, und ich liebe eben nicht all-zusehr solche Nachbarn, die keinen Streit ausmachen können,ohne einen Richter und zwölf Männer zu inkommodiren. Aberich bin auch nicht gekommen, daß man mir meinen Plunder ab-nimmt, und ich noch dazu sagen soll: danke schön!"
„Wer sich so weit in die Prairie wagt, muß sich mit ihrenEigenthümern vertragen."
„Eigenthümer?" rief der Andere wild. „Ich bin ein eben sorechtmäßiger Eigenthümer von dem Lande, wo ich stehe, als
') D. h. von New-Iork.