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Aufmerksamkeit, ob sein Ohr etwas herausbriugen könne, und nunwagte der Wilde, die Tnchdeckei, nuten am Rande etwas aufznhebenund sein dunkles Gesicht durchzustecken. Es mochte eine Minutegedauert haben, ehe der Tetonhänptling den Kopf znrückzog, undsich außerhalb des Zeltes niedersehte. Hier saß er, wie in tiefeBetrachtungen versunken, mehrere Augenblicke lang in starremNichtsthnn. Dann legte er sich wieder in seine gekrümmte Stel-lung, und steckte noch einmal sein Gesicht unter die Deckenwand.Sein zweites Beschauen des Innern war länger, und, wo möglich,noch nnheildrohender als das erste. Aber es hatte, wie Alles ansder Erde, sein Ende, und der Wilde zog seine glänzenden Augenwieder von den Geheimnissen des Ortes zurück.
Mahtoree hatte seinen Leib wieder mehrere Ellen von derStelle fortgerutscht, steuerte langsam den verschiedenen Gegen-ständen zu, welche die Mitte des Lagers einnahmen, und hieltwiederum inne. Es folgte eine neue Panse; er blickte ans dieeinsam stehende Hütte zurück, um die er gekrochen war, als seier unschlüssig, ob er nicht abermals dahin znrückkehren solle.Aber die spanischen Reiter von Aesten und Zweigen, die, kaumarmweit von ihm, jene Mitte umgaben, und die Vorsichtsmaß-regeln, die in deren Erscheinung lagen, und von dem Werth derGegenstände drinnen sprachen, reizten seine Begierde doch stärker,und trieben ihn weiter.
Während der Wilde sich durch das biegsame Reisig und Laub-werk der Baumwollcnbänme hindnrchwand, verursachte er keinstärkeres Geräusch, als das von kriechendem Gewürm, dessen Lauteer auch täuschend dabei nachznahmen verstand. Als er aber seinenZweck erreicht, und mit der Beschaffenheit aller Gegenstände inner-halb des Verhaues sich bekannt gemacht, brauchte der Teton dieVorsicht, sich einen Weg zu öffnen, durch den er mit wenigerHinderniß seinen Rückzug eilig ergreifen könne. Wieder geradeanfstehend, schritt er durch das Lager wie der Böse, und suchte,