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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
Entstehung
Seite
46
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kommen märe! Alter Wildsteller, die Sünde deiner schuftigenFeigheit lastet ans deinem. Rücken, aber ich glaube, es liegt indeinem täglichen Beruf, Menschen so gut als Vieh, in deinenSchlingen zu fangen."

Ich bitte dich, Paul, sei ruhig geduldig."

Nun gut, wenn es dein Wunsch ist, Ellen," crwiederte derJüngling, indem er »ersuchte, seinen Unmnth fortzntreiben,ichwill's versuchen, ob du wohl missen solltest, daß es zur Kentncky-schen Religion gehört, im Unglück ein wenig zornig zu werden."

Ich fürchte, Eure Freunde drüben werden den Augen der Ko-bolde nicht entgehen!" fuhr der Wildsteller so ruhig fort, alshätte er keine Sylbe des Gesprächs gehört.Sie riechen Beute,und es würde eben so schwer halten, einen Hund von seinemWilde abzntreiben, als dieses Geschmeiß von einer Fährte."

Kann man da Nichts thun!" fragte Ellen so dringend, daßes ihre aufrichtige Besorgnis! verrieth.

Es würde leicht angehen. Man brauchte nur plötzlich so lautzu schreien, bis der alte Jsmacl träumte, die Wölfe wären unterseiner Heerde," warf Paul hin.Auf offenem Felde schreie ichallein, daß man es eine Meile weit hört, und sein Lager ist eineknappe Viertelmeile von hier."

Um dafür auf den Kopf geklopft zu werden," crwiederte derWildsteller.Nein, nein, Schlauheit mit Schlauheit, oder dieHunde ermorden die ganze Familie."

Mord! Nein, kein Mord. Jsmacl liebt das Reisen garsehr, und es wäre gar nichts Schlimmes dabei, müßte er 'malhinüber blicken nach der andern See; aber der alte Kerl würdeübel dran sein, beider allerletzten Reise! da wollt' ich selbst meinSchloß probiren, eh' er ganz umgebracht würde."

Sein Haufe ist stark an Zahl nnd gut bewaffnet. MeintJhr,daß sie fechten werden?"

Sieh 'mal, alter Wildsteller es gibt Niemand, der den