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Jsmael Busch und seine sieben Schlagetodts von Söhnen wenigerliebt, als Paul Hover; aber verflucht, wenn ich mir erlaube, übereine Tenesseffinte zu lästern. Es ist so viel wahrhaftiger Muthin ihnen, wie je in einer Familie, die aus Kentucky anfbrach.Eine Brut mit gewaltigen Knochen und Gliedmaßen; und hört'mal, wer einen von ihnen will am Boden liegen sehen, der mußein guter Boxer sein."
„Still! die Wilden sind fertig, und wollen nun ihre verfluch-te» Beschlüsse ansführen. Ruhig und geduldig; es mag doch nochetwas unseren Freunden helfen können."
„Freunden! Nenne mir keinen von Denen dort einen Freund,Wildsteller, wenn du die geringste Achtung für meine Freundschafthast! Was ich zu ihren Gunsten sage, ist weniger aus Liebe, alsaus Rechtschaffenheit."
„Ich glaubte nicht anders, als das junge Mädchen wäre ausder Verwandtschaft," erwiederte der Andere ein wenig trocken.„Aber, was nicht bös gemeint ist, muß man nicht bös aufnehmen."
Pauls Mund wurde wiederum durch Ellens Hand verschlossen,die cs über sich nahm, mit ihrer sanften und versöhnenden Stimmezu antworten. „Wir sollten Alle von Einer Familie sein, wennes in unserer Macht steht, einander zu dienen. Wir verlassenuns ganz ans Eure Klugheit, ehrlicher alter Mann, Mittel aus-zusinnen, wie wir unseren Freunden ihre Gefahr melden."
„Dazu wird grade Zeit sein," murmelte der Bienenjägcr la-chend, „wenn die Bursche mit den Rothhäntcn handgemein werden!"
Er ward durch eine allgemeine unter der Truppe stattfin-dende Bewegung unterbrochen. Die Indianer stiegen von denPferden, und gaben diese Dreien oder Vieren von ihrer Gesell-schaft, denen auch die Wache der Gefangenen anvertrant wurde,zur Verwahrung. Dann schlossen sie einen Kreis um einen Krieger,der das Hanptansehen zu besitzen schien; und auf ein gegebenesZeichen bewegte sich der ganze Zug langsam und vorsichtig, zuerst