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4 (1853) Die Prairie : eine Erzählung
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des kurzen Prozesses, und wurde mehr als einmal in offenen undverzweiflungsvollen Widerstand ansgebrychen sein, hätte» ihn nichtdie dringenden Bitten des zitternden und an seiner Seite hängen-den Mädchens abgchalten, die ihm zu verstehen gab, das; ihreganze Hoffnung nicht allein von seiner Ergebung, sondern auchvon seiner Neigung, ihr gefällig zu sein, abhinge.

Die Indianer hatten indessen ihre Gefangenen kgnm der Waffenund Munition beraubt und wenige Kleidungsstücke, die ihnen vongeringem Nutzen und vielleicht von noch geringerem Werthe waren,denselben ansgezogen, als sie geneigt schienen, einige Ruhe ihnenzu gewähren. Ein Geschäft von größerer Wichtigkeit drängte sie,und forderte ihre ganze Aufmerksamkeit. Abermals versammeltensich die Führer, und es war ans dem Ernst und der heftigenWeise der Wenigen, welche sprachen, klar, daß die Krieger denjetzigen Erfolg noch für sehr unbedeutend hielten.

Es wird gut sein," finsterte der Wildsteller, der genug vonder Sprache wußte, um den Gegenstand ihrer Berathnng zu ver-stehen,wenn die Reisenden dort in der Weidenniedernug nichtaus ihrem Schlafe durch einen Besuch dieser Teufel aufgewecktwerden. Sie sind zu klug, um zu glauben, daß ein Weib von dengleichen Gesichtern" so weit von den Ansiedelungen sollte gefun-den werden, ohne daß weiße Männer mit den Lebensbeqnemlich-keitcn in der Nähe wären."

Wenn sic nur wollten den Stamm des wandernden Jsmaelzu den Rocky-Mountains Hinauftreiben," sagte der Bienenjägerlachend und mit einer Art bitterer Lust,so wollte ich cs denSchurken vergeben."

Paul, Paul!" rief seine Gefährtin in rügendem Tone,duvergißt Alles! Denk' an die schrecklichen Folgen."

Ach, ick habe ja schon an das, was du Folgen nennst, gedacht,Ellen, als ich die Sache nicht aufs Aeußerste mit jenen rothenTeufeln trieb, daß es zum tüchtigen Klopfen und Garaus ge-