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jetzt bald klar, daß fle znrückgekehrt waren, um die Höhe einzu-nehmen, von wo aus sie den dunkeluUmkreis genauer mustern könnten.
Einige stiegen ab, während Andere hi» und her ritten, wieLeute, welche mit einer örtlichen Nachsuchnng von vieler Bedeu-tung beschäftigt waren. Glücklicher Weise schützte die Drei dashohe Gras, in welchem sie verborgen lagen, nicht allein vor denBlicken der Wilde», sondern auch vor den Pferden, welche nichtweniger roh und ungezügelt als ihre Reiter waren, daß sie nicktvon deren Hufen zerstampft wurden.
Endlich rief ein athletischer und finster blickender Indianer,der nach seiner gebietenden Miene der Anführer schien, die andernHäupter um sich her zu einem Rathe, den sie beritten abhielten.Diese Versammlung fand dicht am Rande der Haidekrautbüschestatt, wo die Geängstigten lagen. Als der junge Mann aufblickte,und den drohenden und wilden Anblick der Gruppe bemerkte, diemit jedem Augenblick durch ein neues noch fürchterlicheres Gesichtals die vorigen sich verstärkte, zog er aus sehr natürlichem An-triebe seine Flinte unter sich hervor, und fing an, sie znm sofor-tigen Gebrauch in Stand zu setzen. Das Mädchen neben ihmbegrub ihr Gesicht in's Gras, ans einem ihrem Geschlechte nndihren Gewohnheiten eben so natürlichen Antriebe, während sie ihndem Drange seines heißen Blutes folgen ließ. Doch flüsterte seinalter und kluger Rathgeber ihm ernst in's Ohr:
»Das Knacken deines Hahns ist den Schurken eben so bekannt,als der Trompetenstoß dem Soldaten! Leg' nieder die Flinte,nieder die Flinte! — Fiele ein Mondstrahl auf den Lauf, müßten'sdie Teufel sehen, deren Blick schärfer ist, als der schwärzestenSchlange ihrer! Nur ein bischen sich geregt, und es zischt einPfeil her."
Der Bieneiljäger gehorchte insoweit, daß er still und regungs-los verblieb. Aber es war noch immer so viel Licht da, daß seinGefährte aus den zusammengezogeuen Brauen und dem drohen-